Istanbul steht nicht mehr für Istanbul
Der derzeitige Backlash gegen Frauenrechte ist für uns als Frauenfriedensorganisation auch ein Angriff auf den inneren Frieden, der in unserem Land, in Europa und weltweit gefährdet ist.
Der derzeitige Backlash gegen Frauenrechte ist für uns als Frauenfriedensorganisation auch ein Angriff auf den inneren Frieden, der in unserem Land, in Europa und weltweit gefährdet ist.
An diesem Feministischen Kampftag 2021 ruft die Women's International League for Peace and Freedom (WILPF) die Regierungen auf, sofortige Maßnahmen gegen zwei der dringendsten Bedrohungen zu ergreifen, denen insbesondere Frauen und andere marginalisierte Gruppen im Jahr 2021 ausgesetzt sind: die tief miteinander verflochtenen Probleme der wirtschaftlichen Ungerechtigkeit und der Klimakrise.
Unter der Moderation von Hannah Shaw treten auf Heidi Meinzolt als Anita Augspurg und Adelheid Schmidt-Thomé als Clara Zetkin anlässlich des Frauenstreiktags auf.
Wie können wir genug Druck auf die Politik ausüben, um Abrüstung und die Abschaffung der Atomwaffen zu erreichen?
We strongly condemns the military takeover in Myanmar and the accompanying arrest of the democratically elected members of the government as well as the increasing violence against peaceful protesters.
Wir verurteilen die militärische Machtübernahme in Myanmar und die damit einhergehende Festnahme der demokratisch gewählten Regierungsmitglieder sowie die zunehmende Gewalt gegen friedlich Protestierende aufs Schärfste.
Die Heinrich-Böll-Stiftung wird ihrer Rolle als potenzielle progressive Impulsgeberin nicht gerecht, indem sie konservativen und militaristischen sicherheitspolitischen Forderungen Raum gibt.
Mitglieder von WILPF Deutschland äußern sich zur Umsetzung der Agenda Frauen, Frieden und Sicherheit anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Resolution
Die Frauen, Frieden, Sicherheit Agenda kann als transformatives Instrument genutzt werden, um Wissen verschiedener Akteur*innen zu verbinden und damit Geschlechtergerechtigkeit zu fördern.
Der Beitrag von Heidi Meinzolt und Adelheid Schmidt-Thomé thematisiert die Bedeutung der Frauenfriedenskongresse 1915 und 1919.