Mehr über den Artikel erfahren UN-Sitzung zu autonomen Waffen: Immer mehr Staaten sind bereit für Verhandlungen
Auf der Sitzung der Group of Governmental Experts (GGE) on Lethal Autonomous Weapons Systems (LAWS) in den Vereinten Nationen in Genf

UN-Sitzung zu autonomen Waffen: Immer mehr Staaten sind bereit für Verhandlungen

In der ersten Märzwoche 2026 fand eine weitere Sitzung der Group of Governmental Experts (GGE) on Lethal Autonomous Weapons Systems (LAWS) in den Vereinten Nationen in Genf statt. WILPF Deutschland-Mitglied Jennifer Menninger nahm an der Sitzung teil und berichtet.

WeiterlesenUN-Sitzung zu autonomen Waffen: Immer mehr Staaten sind bereit für Verhandlungen
Mehr über den Artikel erfahren Tag der Erde 2026: Das System an der Wurzel beheben, nicht nur die symptome
Bildquelle: WILPF

Tag der Erde 2026: Das System an der Wurzel beheben, nicht nur die symptome

Mehr als 50 Jahre nach dem ersten Tag der Erde bestehen die Umweltkrisen nicht etwa wegen mangelnden Engagements einzelner Menschen fort, sondern weil die Systeme, die sie verursachen, unverändert bleiben. Wie die WILPF-Umweltarbeitsgruppe feststellt, erfordert echter Fortschritt, dass die größten Umweltverschmutzenden, Unternehmen der fossilen Brennstoffindustrie, wohlhabende Nationen und Militärs zur Rechenschaft gezogen werden und dass der Schwerpunkt von individuellen Anstrengungen auf einen systemischen Wandel hin zu Klimagerechtigkeit verlagert wird.

WeiterlesenTag der Erde 2026: Das System an der Wurzel beheben, nicht nur die symptome

Offener Brief: Unterstützung für Spaniens Haltung gegen eine militärische Eskalation mit Iran

Die Deutsche Sektion der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit unterzeichnet den offenen Brief von Science4Peace, um Spanien ihre Unterstützung für deren Haltung gegen eine militärische Eskalation mit Iran auszusprechen.

WeiterlesenOffener Brief: Unterstützung für Spaniens Haltung gegen eine militärische Eskalation mit Iran

Statement zu den Angriffen auf Rojava

Die deutsche Sektion der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit (IFFF/WILPF) erklärt hiermit ihre Solidarität mit der Zivilbevölkerung von Nordostsyrien (Rojava) — besonders mit den kurdischen Gemeinden, Jesid*innen, Frauen, LGBTQIA+-Personen und anderen marginalisierten Gruppen, die seit Jahrzehnten Opfer systematischer Gewalt, Vertreibung und politischer Unterdrückung sind. Wir appellieren an alle feministischen, Friedens- und menschenrechtsbasierten Organisationen weltweit, solidarisch an der Seite der Zivilbevölkerung in Rojava zu stehen und mit uns einen sofortigen Stopp aller Angriffe auf kurdische und andere zivilgesellschaftliche Gemeinschaften in Nordostsyrien, Anerkennung und Schutz des Rechts auf politische Selbstbestimmung der Kurd*innen und aller religiösen und ethnischen Minderheiten in Syrien und ein Ende der Normalisierungspolitik gegenüber der syrischen Übergangsregierung zu fordern!

WeiterlesenStatement zu den Angriffen auf Rojava

Statement zur aktuellen Situation Im Iran

Die Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit IFFF / WILPF Deutschland solidarisiert sich mit den Protestierenden im Iran und verurteilt das gewaltsame Vorgehen des iranischen Regimes. Wir fordern die Wahrung der Menschenrechte und verweisen auf das Recht der Menschen im Iran, selbstbestimmt über ihre Zukunft zu entscheiden und in Frieden und Freiheit zu leben. Weder militarisierte staatliche Kontrolle durch das Regime noch militärische Interventionen anderer Staaten können dies jemals gewährleisten.

WeiterlesenStatement zur aktuellen Situation Im Iran

Erklärung zum bewaffneten Angriff der Vereinigten Staaten auf Venezuela

Am 8. Januar 2026 veröffentlichte WILPF International eine Erklärung, in der sie den bewaffneten Angriff der Vereinigten Staaten auf Venezuela aufs Schärfste verurteilte und ihn als kriminellen Verstoß gegen das Völkerrecht und als gefährliche Eskalation bezeichnete, die die Souveränität, Selbstbestimmung und kollektive menschliche Sicherheit gemäß der Charta der Vereinten Nationen untergräbt. Die Erklärung ordnet den Angriff in die lange Geschichte der imperialistischen Interventionen der USA in Lateinamerika ein, warnt davor, dass die Straffreiheit mächtiger Staaten den regionalen und globalen Frieden gefährdet, und lehnt Militarismus als falsche Lösung ab, die das humanitäre Leid verschlimmert. WILPF fordert die internationale Gemeinschaft auf, das Völkerrecht zu wahren, Militarisierung abzulehnen, gegen ölgetriebene Aggressionen vorzugehen und sich solidarisch mit der venezolanischen Bevölkerung und ihrem Recht auf Selbstbestimmung zu zeigen.

WeiterlesenErklärung zum bewaffneten Angriff der Vereinigten Staaten auf Venezuela