unzwingbar: Kein Bock auf Krieg und Wehrpflicht
WILPF Deutschland unterstützt den Aufruf zur Großkundgebung „unzwingbar: Kein Bock auf Krieg und Wehrpflicht!“ am 2. Oktober in Berlin.
WILPF Deutschland unterstützt den Aufruf zur Großkundgebung „unzwingbar: Kein Bock auf Krieg und Wehrpflicht!“ am 2. Oktober in Berlin.
Zivilgesellschaftliche Organisationen aus dem gesamten Spektrum fordern die Entscheidungsträger*innen der EU nachdrücklich auf, die Erhöhung des Militärhaushalts abzulehnen und stattdessen in menschliche Sicherheit zu investieren. Als Deutsche Sektion der Women's International League for Peace and Freedom haben wir den offenen Brief "Security for Whom?" von TNI, ENAAT und Stop ReArm Europe mitunterzeichnet.
Wir freuen uns sehr, unsere Young WILPF Argumentationshilfe gegen die Wehrpflicht mit Euch zu teilen! Ihr könnt diese ganz einfach auf unserer Seite downloaden und selbst ausdrucken - in Farbe oder tintensparend, ganz wie ihr es braucht.
Vom 27. April bis zum 22. Mai 2026 fand in New York die 11. Überprüfungskonferenz der Vertragsstaaten zum Atomwaffensperrvertrag statt. Die Arbeitsgruppe für Abrüstung (Disarmament Working Group) der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit hat hierzu ein kollektives Statement veröffentlicht und ruft alle Vertragsstaaten des Nuklearen Nichtverbreitungsvertrags (NVV) dazu auf, sich erneut zur vollständigen Umsetzung des Vertrags in all seinen Säulen zu verpflichten.
In der ersten Märzwoche 2026 fand eine weitere Sitzung der Group of Governmental Experts (GGE) on Lethal Autonomous Weapons Systems (LAWS) in den Vereinten Nationen in Genf statt. WILPF Deutschland-Mitglied Jennifer Menninger nahm an der Sitzung teil und berichtet.
Mehr als 50 Jahre nach dem ersten Tag der Erde bestehen die Umweltkrisen nicht etwa wegen mangelnden Engagements einzelner Menschen fort, sondern weil die Systeme, die sie verursachen, unverändert bleiben. Wie die WILPF-Umweltarbeitsgruppe feststellt, erfordert echter Fortschritt, dass die größten Umweltverschmutzenden, Unternehmen der fossilen Brennstoffindustrie, wohlhabende Nationen und Militärs zur Rechenschaft gezogen werden und dass der Schwerpunkt von individuellen Anstrengungen auf einen systemischen Wandel hin zu Klimagerechtigkeit verlagert wird.
Am 4. Dezember, dem zentralen Aktionstag gegen die Wehrpflicht, demonstrierten in München rund 2.000 Menschen gegen das geplante Wehrdienstmodernisierungsgesetz. Getragen wurde die Kundgebung vom Bündnis ‚Nein zur Wehrpflicht‘, dem unter anderem die Münchner WILPF-Gruppe und weitere zivilgesellschaftliche Organisationen angehören. Die Proteste bildeten den Auftakt zum bundesweiten Schüler*innen-Streik am 5. Dezember mit über 55.000 Teilnehmenden, dem Tag, an dem auch über das Gesetz abgestimmt wurde.
WILPF-Mitglied Jennifer Menninger nahm an einer weiteren Sitzung zu autonomen Waffen in Genf teil.
We endorsed the Joint Appeal for the International Day for the Total Elimination of Nuclear Weapons presented to the United Nations and send it to leaders, legislators and government officials around the world.
Als Teil des Aktionsbündnisses atomwaffenfrei.jetzt und Partnerorganisation von ICAN gedenkt die IFFF der Opfer von Hiroshima und Nagasaki und mahnt zu einer atomwaffenfreien Welt.