Krieg und Klima: Bericht von der SB 64 Vorkonferenz in Bonn
WILPF Deutschland-Mitglied Helga Merkelbach war für uns auf der SB 64 in Bonn, der Vorkonferenz für die COP 31 Klimakonferenz, die im November 2026 in Antalya/Türkei stattfinden wird.
WILPF Deutschland-Mitglied Helga Merkelbach war für uns auf der SB 64 in Bonn, der Vorkonferenz für die COP 31 Klimakonferenz, die im November 2026 in Antalya/Türkei stattfinden wird.
Zivilgesellschaftliche Organisationen aus dem gesamten Spektrum fordern die Entscheidungsträger*innen der EU nachdrücklich auf, die Erhöhung des Militärhaushalts abzulehnen und stattdessen in menschliche Sicherheit zu investieren. Als Deutsche Sektion der Women's International League for Peace and Freedom haben wir den offenen Brief "Security for Whom?" von TNI, ENAAT und Stop ReArm Europe mitunterzeichnet.
Wir freuen uns sehr, unsere Young WILPF Argumentationshilfe gegen die Wehrpflicht mit Euch zu teilen! Ihr könnt diese ganz einfach auf unserer Seite downloaden und selbst ausdrucken - in Farbe oder tintensparend, ganz wie ihr es braucht.
Vom 27. April bis zum 22. Mai 2026 fand in New York die 11. Überprüfungskonferenz der Vertragsstaaten zum Atomwaffensperrvertrag statt. Die Arbeitsgruppe für Abrüstung (Disarmament Working Group) der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit hat hierzu ein kollektives Statement veröffentlicht und ruft alle Vertragsstaaten des Nuklearen Nichtverbreitungsvertrags (NVV) dazu auf, sich erneut zur vollständigen Umsetzung des Vertrags in all seinen Säulen zu verpflichten.
The policy brief argues that holistic Feminist Foreign Policies should be inherently linked to a Fossil Fuel Treaty, offering policymakers insight into why supporting a Treaty is a core component of FFP while providing feminists with a framework to hold FFP-endorsing governments accountable for pursuing a foreign climate policy that genuinely practices feminist values.
Podcastfolge zum SDG 16 mit Heidi Meinzolt und Michelle Benzing
In einer Welt, die von der unaufhaltsamen Eskalation des Klimawandels geprägt ist und in der die Schuldenlast für viele Länder des Globalen Südens immer erdrückender wird, stehen wir an einem entscheidenden Scheideweg. Angesichts der bevorstehenden ökologischen Katastrophe müssen wir dringend handeln, die Frage lautet: Welche Maßnahmen sind nicht nur gerecht, sondern auch wirksam?
Aktivisten von der Marshallese Educational Initiative aus den USA berichteten während der Informationsreise "Nuclear Justice Now!" in verschiedenen Städten in Deutschland von den Folgen von Atomwaffentests für Mensch und Umwelt. Wir haben an drei Veranstaltungen mitgewirkt.
Hier ist unsere Stellungnahme zu den Leitlinien zur Umsetzung einer Feministischen Außenpolitik des Auswärtigen Amts.
Wir sind Teil des friedlichen Widerstandes gegen die zurückliegende Räumung des Dorfes Lützerath. Wir verurteilen das gewaltvolle Vorgehen durch die Polizei gegen Demonstrierende und Sanitäter*innen aufs Stärkste!