Es geht auch anders! Gemeinsam für Schutz und Zusammenhalt
Zusammen mit mehr als 300 Organisationen rufen wir zum Umdenken im Flüchtlingsschutz auf: Es geht auch anders!
Zusammen mit mehr als 300 Organisationen rufen wir zum Umdenken im Flüchtlingsschutz auf: Es geht auch anders!
Wir freuen uns sehr, unsere Young WILPF Argumentationshilfe gegen die Wehrpflicht mit Euch zu teilen! Ihr könnt diese ganz einfach auf unserer Seite downloaden und selbst ausdrucken - in Farbe oder tintensparend, ganz wie ihr es braucht.
Vom 27. April bis zum 22. Mai 2026 fand in New York die 11. Überprüfungskonferenz der Vertragsstaaten zum Atomwaffensperrvertrag statt. Die Arbeitsgruppe für Abrüstung (Disarmament Working Group) der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit hat hierzu ein kollektives Statement veröffentlicht und ruft alle Vertragsstaaten des Nuklearen Nichtverbreitungsvertrags (NVV) dazu auf, sich erneut zur vollständigen Umsetzung des Vertrags in all seinen Säulen zu verpflichten.
In der ersten Märzwoche 2026 fand eine weitere Sitzung der Group of Governmental Experts (GGE) on Lethal Autonomous Weapons Systems (LAWS) in den Vereinten Nationen in Genf statt. WILPF Deutschland-Mitglied Jennifer Menninger nahm an der Sitzung teil und berichtet.
Mehr als 50 Jahre nach dem ersten Tag der Erde bestehen die Umweltkrisen nicht etwa wegen mangelnden Engagements einzelner Menschen fort, sondern weil die Systeme, die sie verursachen, unverändert bleiben. Wie die WILPF-Umweltarbeitsgruppe feststellt, erfordert echter Fortschritt, dass die größten Umweltverschmutzenden, Unternehmen der fossilen Brennstoffindustrie, wohlhabende Nationen und Militärs zur Rechenschaft gezogen werden und dass der Schwerpunkt von individuellen Anstrengungen auf einen systemischen Wandel hin zu Klimagerechtigkeit verlagert wird.
Die Deutsche Sektion der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit unterzeichnet den offenen Brief von Science4Peace, um Spanien ihre Unterstützung für deren Haltung gegen eine militärische Eskalation mit Iran auszusprechen.
Die Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit - Deutsche Sektion e.V. unterstützt den Frauen* Generalstreik am 9. März 2026.
Die deutsche Sektion der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit (IFFF/WILPF) erklärt hiermit ihre Solidarität mit der Zivilbevölkerung von Nordostsyrien (Rojava) — besonders mit den kurdischen Gemeinden, Jesid*innen, Frauen, LGBTQIA+-Personen und anderen marginalisierten Gruppen, die seit Jahrzehnten Opfer systematischer Gewalt, Vertreibung und politischer Unterdrückung sind. Wir appellieren an alle feministischen, Friedens- und menschenrechtsbasierten Organisationen weltweit, solidarisch an der Seite der Zivilbevölkerung in Rojava zu stehen und mit uns einen sofortigen Stopp aller Angriffe auf kurdische und andere zivilgesellschaftliche Gemeinschaften in Nordostsyrien, Anerkennung und Schutz des Rechts auf politische Selbstbestimmung der Kurd*innen und aller religiösen und ethnischen Minderheiten in Syrien und ein Ende der Normalisierungspolitik gegenüber der syrischen Übergangsregierung zu fordern!
Die Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit IFFF / WILPF Deutschland solidarisiert sich mit den Protestierenden im Iran und verurteilt das gewaltsame Vorgehen des iranischen Regimes. Wir fordern die Wahrung der Menschenrechte und verweisen auf das Recht der Menschen im Iran, selbstbestimmt über ihre Zukunft zu entscheiden und in Frieden und Freiheit zu leben. Weder militarisierte staatliche Kontrolle durch das Regime noch militärische Interventionen anderer Staaten können dies jemals gewährleisten.
Wir wollen gemeinsam feministische Perspektiven auf den Sudan lesen und besprechen – Einstiegstexte von Autor*innen und Aktivist*innen aus unterschiedlichen Kontexten.